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Naika Foroutan

Die postmigrantische Gesellschaft

Mangelnde Anerkennung, fehlende Chancengleichheit und nicht gegebene Teilhabe als Treiber der Desintegration betreffen weit mehr Menschen in diesem Land als nur »die Migranten«. Darauf aufmerksam zu machen ist ein zentrales Ziel der postmigrantischen Gesellschaftstheorie Naika Foroutans. Sie zeigt: Der Umgang mit Migration hat viel mit unserem Verhältnis zu Differenz, Hybridität und Ambiguität zu tun. Über Die postmigrantische Gesellschaft: Ein Versprechen der pluralen Demokratie (Transcript 2019) spricht die Professorin für Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik an der Humboldt-Universität zu Berlin nach ihrem Vortrag mit Karen Schönwälder (MPI zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften).

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Mo

Paulinerkirche
Einlass
Eintritt

15€ VVK
16€ AK

Ermäßigt

12€ VVK
13€ AK

Im Kulturticket enthalten

Wissenschafts­reihe

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