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Max Czollek
Alice Hasters

Gegenwarts­bewältigung

Verbündet-Sein in der postnational-sozialistischen Gesellschaft

Ob antisemitische Anfeindungen, antimuslimische Beleidigungen oder andere kuriose »interkulturelle« Begegnungen: Rassistische Ausfälle sind allgegenwärtig und keineswegs nur am rechten Rand zu verorten. In unserer Gesellschaft, gerade in Zeiten der Krise, hat es die Vielfalt schwer. Denker*innen wie Alice Hasters und Max Czollek arbeiten gegen diese Tendenzen an, klären auf und fragen sich: Wie muss sich die Gesellschaft wandeln, damit Menschen gleichermaßen Solidarität erfahren? Wie kann in einer fragmentierten Welt die gemeinsame Verteidigung der pluralen Demokratie gelingen? Und wie kann der eigene Rassismus überwunden werden? All das und vieles mehr diskutieren die zwei Autor*innen auch auf Basis ihrer Bücher Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen (hanserblau 2019) und Gegenwartsbewältigung (Hanser 2020).

Foto: guntergluecklich.com/Graffiti/wandgestalten.de, H. Henkensiefken/pixxwerk.de

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Mo

Altes Rathaus
Einlass
Eintritt

16€ VVK
17€ AK

Ermäßigt

13€ VVK
14€ AK

Im Kulturticket enthalten
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